Jump to Navigation

Bauhof

Die SPD steht für die Entscheidung der Zusammenlegung der Bauhöfe von Alsbach und Zwingenberg. 

Im Jahr 2009 wurde die Grundsatzentscheidung getroffen, die Zusammenlegung der Bauhöfe zu prüfen und als Modell auszuarbeiten. Die lange und gute Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Alsbach-Hähnlein hat sich nach Ansicht der SPD gelohnt. Gemeinsam wurde das Konzept erarbeitet und es hat sich gezeigt, dass es eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist. „So muss interkommunale Zusammenarbeit aussehen“, meint die Zwingenberger SPD-Vorsitzende Katrin Hechler. 

 

Schon im Jahr 2009 wollte die SPD auch die Prüfung der engeren Zusammenarbeit mit Bensheim. Damals hat die CDU dies ohne Prüfung abgelehnt. Die damalige Stadtverordnetenvorsteherin hat auch nichts von Bürgerbeteiligung gehalten und entschieden, es gibt nur einen Weg und zwar die Zusammenarbeit mit Alsbach-Hähnlein.

Nach den Kommunalwahlen hat die neue Mehrheit beschlossen, auch das Bensheimer Modell muss überprüft werden. Das Ziel der SPD war und bleibt, dass Zwingenberg auf Dauer einen modernen bezahlbaren Bauhof hat. Nach eingehender Prüfung hat die SPD-Fraktion beschlossen und konnte sich damit auch im Parlament durchsetzen, dass dies nur mit einer Zusammenarbeit mit Alsbach-Hähnlein möglich ist. 

 

Folgende Gründe sprechen dafür:

Haushalt 2012 - Peter Lucas für die SPD Fraktion

Wir verabschieden heute einen Haushalt, von dem wir nicht genau wissen, ob er in seinem Ergebnis überhaupt der Realität entspricht. Es ist nun nach 2009, 2010, 2011 und jetzt 2012 keine Bilanz Grundlage des Haushaltsplanes und wir finden es schon etwas peinlich, dass es bisher nicht gelungen ist, eine Eröffnungsbilanz und die daraus resultierenden Bilanzen für die vergangenen Jahre zu erstellen. Wir hoffen, dass wir noch bis zur Sommerpause die entsprechenden Bilanzen vorgelegt bekommen, um festzustellen, wo wir eigentlich wirklich stehen. Das ist  eine Aufgabe unserer Verwaltung unter der Verantwortung  des Bürgermeisters, die schnellstens gelöst werden muss.

Familienfrühstück

SPD: Sonnenkinder stellten ihr Projekt vor / Gewerkschaftsbund lobt Zusammenarbeit mit den örtlichen Genossen

Am Frühstückstisch über Kommunalpolitik diskutieren

Zwingenberg. "Eine gerechte Gesellschaft macht nicht nur die Menschen zufriedener, die in ihr leben, sie stabilisiert auch unsere Demokratie." Mit diesen Worten lud die SPD-Parteivorsitzende Katrin Hechler zum Familienfrühstück ins Alte Amtsgericht ein. Als Gäste begrüßte sie Horst Raupp vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Rouven Röhrig, den Leiter des Arbeitskreises Jugend der SPD Bergstraße, und Silvia Soskic vom Verein "Sonnenkinder Elterninitiative Handicap".

An diesem Sonntagmorgen im Alten Amtsgericht war jeder in der Runde aufgefordert, seine Meinung zu äußern. Das nutzten viele der Gäste und so entstand eine recht kontroverse Diskussion zu ganz verschiedenen Punkten. Der SPD sei eine Bürgerbeteiligung sehr wichtig, sagte Hechler, und als Vorbild nannte sie hier Viernheim. Mit der aktuellen Familienfrühstücksveranstaltung begann eine Reihe, in der Bürger gefragt werden, um damit noch mehr für Zwingenberg zu erreichen.

 

 SPD Zwingenberg RSS abonnieren